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Leitstelle Amberg
Laufbahn-Beförderung von Leitstellenleiter Armin Buchwald
Donnerstag, den 02. Juni 2016 um 07:34 Uhr

 

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Links im Bild: Andreas Dommer, Geschäftsleiter ZRF Amberg
Rechts im Bild: Armin Buchwald, Leitstellenleiter ILS Amberg

 

Der 1.Juni 2016 war ein besonderer Tag in der beruflichen Laufbahn von Armin Buchwald, Leitstellenleiter der ILS Amberg. Oberbürgermeister Michael Cerny, der Vorsitzende des ZRF Amberg,  durfte ihm zur Laufbahn-Beförderung in die dritte Qualifizierungsebene (ehemals sog. Gehobener Dienst) im feuerwehrtechnischen Dienst gratulieren.

 

Somit zahlen sich die jahrelangen intensiven Ausbildungen Buchwalds aus. Dessen Karriere begann in der Freiwilligen Feuerwehr Sulzbach-Rosenberg, wo er seit Jahren als 1. Kommandant und Kreisbrandmeister fungiert. Nach einer Lehre als LKW-Mechaniker begann er seine Karriere im feuerwehrtechnischen Dienst bei der Berufsfeuerwehr Nürnberg. Parallel bildete er sich auch als Freiwilliger Feuerwehrmann weiter und absolvierte u.a. Lehrgänge zum Zug- und Verbandsführer. Seit 1.Juni 2012 war Buchwald Chef der Rettungs- bzw. ist seit 2013 Leiter der Integrierten Leitstelle Amberg. 2014 begann er seine Ausbildung zum Brandoberinspektor an der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried. Nach dem 1. Teil des sogenannten B4-Lehrganges dort absolvierte er die auswärtigen Ausbildungsabschnitte als Zugführer im Praktikum bei den Berufsfeuerwehren in Frankfurt am Main und München. Im Dezember 2015 dann beendete er die 20-wöchige Ausbildung in Geretsried mit der Staatsprüfung erfolgreich.

 

Armin Buchwald ist nun offiziell für seine Aufgaben als Leiter der Integrierten Leitstelle gewappnet. Die hochwertige Ausbildung ist für die Tätigkeit als Lagedienst unabdingbar, zumal die Hierarchie-Strukturen einer Leitstelle denen der Berufsfeuerwehren ähnlich sind. Zu seiner erfolgreichen Ausbildung beglückwünschten ihm die Vorsitzenden des ZRF und seine Kollegen und wünschten ihm allzeit eine gute Hand bei der Ausführung seiner Aufgaben. (tc)

 

 
Unwetter im südlichen ILS-Bereich
Montag, den 30. Mai 2016 um 02:00 Uhr

Die für das letzte Mai-Wochenende angekündigten Sommergewitter trafen den Bereich der ILS Amberg am späten Sonntagabend. Von Südbayern her bewegte sich die Front nach Norden, gegen 21:30 erreichten die ersten Notrufe aus dem Städtedreieck im südlichen Landkreis Schwandorf die Leitstelle. Der zu diesem Zeitpunkt dienstübernehmende Schichtleiter der Nachtschicht entschloss sich aufgrund der steigenden Zahl an Anrufen umgehend zu einer Nachbesetzung der ILS. So verlängerte nicht nur die Spätschicht ihren Dienst, auch der Lagedienst und die UG ILS wurden alarmiert. Parallel erfolgte der Alarm für die Besetzung der Kreiseinsatzzentrale Schwandorf, die kurz danach den Betrieb aufnahm. Innerhalb kurzer Zeit war die ILS Amberg somit für die Folgen der Gewitterzellen im Süden des ILS-Bereichs gewappnet.

   

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ILS Amberg startet in den Digitalfunk Wirkbetrieb
Montag, den 04. April 2016 um 09:00 Uhr

Am 4. April 2016 endet die Ära des Analogfunks – zumindest für die Feuerwehren im Bereich der Integrierten Leitstelle Amberg.

   

Ab 9 Uhr an diesem Tag wird der Funkbetrieb der Einsatzkräfte untereinander und mit der Integrierten Leitstelle über das Digitalfunknetz abgewickelt. In Bayern wurde das Netz für den Digitalfunk BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) Ende 2015 flächendeckend in Betrieb genommen und steht seit Anfang 2016 allen bayerischen BOS zur Verfügung. Das bayerische Netz umfasst knapp 900 Basisstationen und damit ein Fünftel der bundesweit benötigten Standorte. Die Projektgruppe für den Aufbau des Netzes bescheinigt eine landesweit gute Netzabdeckung.

     

Thomas Ebeling (Landrat des Landkreises Schwandorf) eröffnete das Digitalfunkzeitalter mit den Worten: Hier spricht die Leitstelle Amberg mit einer Durchsage für die Feuerwehren der Stadt Amberg und der Landkreise Amberg-Sulzbach und Schwandorf. - Ab sofort erfolgt die gesamte Abwicklung des Funkverkehrs der Feuerwehren im Leitstellenbereich über das Tetra-Digitalfunknetz. Ende der Durchsage. (Im Hintergrund von links nach rechts: Landrat Richard Reisinger, Oberbürgermeister Michael Cernyund Geschäftsleiter des ZRF Andreas Dommer).

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Hirschau wird Notarztstandort
Freitag, den 01. April 2016 um 10:36 Uhr

Landrat Richard Reisinger freut sich über noch bessere Notfallversorgung im Landkreis Amberg-Sulzbach

  

Die Stadt Hirschau bekommt bis Ende dieses Jahres einen Notarztstandort. Diese frohe Kunde überbrachte nun der stellvertretende Rettungszweckverbandvorsitzende und Landrat Richard Reisinger dem Hirschauer Bürgermeister Hermann Falk. Andreas Dommer, Geschäftsleiter des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung, kurz ZRF, erläuterte dazu bei einem Gespräch im Landratsamt Amberg-Sulzbach die Hintergründe.

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ILS- Disponenten bilden sich zum Thema "Traumareanimation" fort
Freitag, den 26. Februar 2016 um 08:46 Uhr

Mit nur 3% aller Schwerverletzten stellt die traumatische Reanimation (tCRP) nur eine kleine Prozentzahl in der Akutversorgung dar, dennoch gewinnt das Thema immer mehr an Bedeutung. Studien zeigen, dass das Outcome der Patienten bei tCRP beim rechtzeitigen Erkennen von reversiblen Ursachen und konsequenter Behandlung nicht geringer ist, als bei kardialen Ursachen.

Am Donnerstag, den 19. Februar 2016 referierte OA der Anästhesie Schlör (Klinikum Amberg) in den Räumlichkeiten der ILS Amberg über das Thema „Traumareanimation“.
Unter anderem stellte Schlör Studien und Fälle vor, welche eindrucksvoll zeigten, unter welchen Umständen eine Traumareanimation durchführbar ist und Erfolgsaussichten hat. Schlör mahnte allerdings auch die - auch im Rettungsdienst aktiven - Disponenten, diese Patienten nur in dafür geeignete Traumakliniken zu transportieren.

Abschließend ging er besonders auf das regionale Traumazentrum, die Klinik Amberg, ein. Welche Strukturen herrschen in der Klinik Amberg, was passiert bei der Auslösung eines Polytrauma- Alarms? Durch diese Erklärungen wurde klar, dass beide Seiten von einer rechtzeitigen und möglichst detaillierten Voranmeldung profitieren können.

Nachdem offene Fragen beantwortet waren, konnte nach 2h die Fortbildung beendet werden. (no)

 

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